Unser Klimaschutzprojekt in Rwanda - Auf dem Weg zu "klimaneutralen" Babytragen

Ein Herzensprojekt: Klimaschutzprojekt in Rwanda - wir begleichen unsere CO2 Emissionen. đź’š

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Wir haben uns letztes Jahr im Hintergrund einer ganz besonderen Frage gewidmet: Wie können wir unsere Kohlenstoffdioxid Emission langfristig minimieren und die Umwelt schonen? Unsere Babytragen sind ja mittlerweile weltweit unterwegs und trotzdem ist es uns besonders wichtig, unseren CO2 Footprint weiterhin so niedrig wie möglich halten. 

Lange haben wir nach dem richtigen Projekt gesucht. Wir wollten ein Projekt finden, das zu ROOKIE passt. Eines, das Familien unterstĂĽtzt. So haben wir uns nach langen Recherchen entschieden, Familien in Rwanda mit neuen Kochherden zu unterstĂĽtzen.

Sicher fragst du dich jetzt, wie saubere Kochherde zur Bekämpfung der globalen Erwärmung beitragen können?

Im Südwesten Rwandas befindet sich einer der größten Regenwälder Afrikas. Die stark wachsende Bevölkerung und ihr zunehmender Verbrauch von Brennholz zum Kochen setzen das einzigartige Ökosystem des Regenwaldes allerdings immer mehr unter Druck. 

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Traditionell wird über einem offenen Feuer gekocht, welches nicht nur ineffizient, sondern auch durch die starke Rauchbelastung gesundheitsgefährdend ist. Mit sauberen Kochherden ermöglichen wir es den Familien, ihren Holzverbrauch zu reduzieren. Die neuen Kochherde verbrauchen zwei Drittel weniger Brennstoff als ein offenes Feuer. 

Sie werden aus lokalem Lehm und Sand in einer lokalen Kooperative hergestellt. Sie können mithilfe des subventionierten Preises auch von Familien mit geringem Einkommen erworben werden. 

So können Familien Energie effizienter nutzen, an Brennstoff sparen und CO2 Emissionen werden verringert. Manchmal werden die Öfen sogar in kleinen Betrieben eingesetzt, sodass der Effekt noch größer ist.

Wir wollen dieses Projekt langfristig unterstützen! Mit unserem Zweitbüro im südafrikanischen Kapstadt fühlen wir uns ganz besonders mit dem Projekt in Rwanda verbunden. So können wir vor Ort einen Unterschied machen und gleichzeitig darauf abzielen, unsere Babytragen so klimaneutral wie möglich zu machen.