Der Moment, wenn du erfährst du bist schwanger

Hallo liebe Mamas,

hier ist Bianca und heute möchte ich ein paar lustige und echte Emotionen, die ich während meiner Schwangerschaft erlebt habe, mit euch teilen - und ich bin mir sicher, dass ich nicht die damit Einzige bin! Wenn du dies liest bist du höchstwahrscheinlich schon Mutter, schwanger oder hast vor in Zukunft Mutter zu werden. Doch egal in welcher Situation du gerade steckst, einige der folgenden Emotionen kommen dir sehr sehr bekannt vor 😉

Vielleicht warst du von deinem kleinen Glück überrascht, vielleicht hast du es schon sehr lange versucht, oder vielleicht hat dein Plan perfekt funktioniert - egal, wozu du gehörst - die Gefühle, die damit verbunden sind, wenn du über deine Schwangerschaft herausfindest sind so doch alle ziemlich ähnlich. So durchlaufen wir oft ein Gefühlschaos und eine Achterbahn von Emotionen, bei jedem bestimmt ein bisschen unterschiedliche geprägt, aber letztendlich mit großem Glück gefüllt sind.

Ist es wahr?

Oh, wow! Du hast also einen Test gemacht, und er ist positiv. Kann das sein? Ist der Test echt? Träume ich? Wenn du versucht hast, ein Baby zu bekommen, oder wenn es dich überrascht - zunächst fühlt es sich verrückt und surreal an. Bin ich wirklich schwanger? Dein Körper sieht unverändert aus, du fühlst dich wahrscheinlich noch normal. Vor allem zum frühen Zeitpunkt kann dies echt verwirrend sein, nicht wahr? 

Die Aufregung

Okay - es ist echt. Ich bin schwanger. Du gewöhnst dich langsam an die Tatsache, dass du Mama wirst. Du hast Schwangerschaftssymptome, vielleicht hast du sogar schon deinen ersten Baby-Ultraschall gehabt. Der Beweis ist da. Du fängst an etliche Babys und Babyprodukte zu sehen und genauer zu betrachten, und du fängst an, dir vorzustellen wie deine Babyreise verlaufen wird. Deine Aufmerksamkeit schwingt zu komplett neuen Themen, die noch vor so kurzer Zeit so abstrakt waren!

Der Zweifel

Dein Baby wächst, dein Bauch wächst, dein Leben beginnt sich langsam zu verändern, und du hast begonnen die ersten Babysachen zu kaufen und vielleicht sogar das Babyzimmer einzurichten. Der Nestbautrieb ist also im vollen Gange. Und dann trifft es dich! Werde ich eine gute Mutter sein? Wird mein Baby gesund sein? Was wäre, wenn...? Was soll ich mit ihm/ihr machen? Dein Verstand fängt an, dir Streiche zu spielen, und du bekommst irgendwie ein wenig Angst vor dem Unbekannten. Wenn es dein zweites Baby ist, hast du vielleicht Gedanken wie: "Wie kann ich sie beide gleich lieben?" oder "Werden sie sich ausgeschlossen fühlen?".

Die emotionale Achterbahn

Du fährst die Achterbahn der Emotionen. In einer Minute fühlst du dich wunderschön mit deinem Bauch mit der unglaublichen Macht Leben zu erschaffen. In der nächsten Minute willst du in Tränen ausbrechen, weil du die Schokolade, die di nach Ihrem 10. Gang zur Toilette um 10 Uhr morgens auf den Boden fallen lassen hast, nicht greifen kannst.

Die Ungeduld

Du näherst dich langsam dem Ende deiner Schwangerschaft. Für einige ist es kürzer, für andere ist es etwas länger als die üblichen 38-40 Wochen. Du wirst ungeduldig und frustriert. Du hast fast 9 Monate lang überlegt, Aufregung aufgebaut und dich auf die Begegnung mit deinem kleinen Wunder vorbereitet. Jetzt bist du müde, du fühlst dich unwohl, du fühlst dich schwer, deine Klamotten sind wirklich eng und langweilig, du vermisst es, energisch zu sein, und du möchtest jetzt wirklich nur noch dein süßes Baby treffen. Wahrscheinlich bekommst du auch nicht mehr viel Schlaf und suchst nach einem kleinen Zeichen, dass die Wehen nahen!

Wenn dein Moment gekommen ist, stellst du fest, dass die meisten dieser Gedanken und Gefühle nicht nötig waren. Deine Ängste und Befürchtungen verblassen, wenn du dich auf deine schöne Reise der Mutterschaft begibst, und du wirst feststellen, dass der nächste Teil deiner Reise auch mit einem anderen Bündel von Gefühlen und Fragen gefüllt ist.

Der Grund, warum ich dir das erzählen möchte, ist, dass ich dich daran erinnern möchte, dass all diese Emotionen und all die verschiedenen Etappen, die du durchläufst, normal sind. Du musst dich nicht immer obenauf fühlen, und du musst nicht alles durchschaut haben.

Ein Baby großzuziehen ist harte Arbeit. Lass' mich dich daran erinnern, dass du einen Menschen erschaffen hast. Es ist nur normal, sich erschöpft, ängstlich, emotional und was auch immer du sonst noch fühlst, zu fühlen. Sei sanft zu dir selbst und stelle sicher, dass du all diese Momente annimmst und dir Zeit für dich selbst nimmst. Es ist so wichtig, sich um sein eigenes Wohlbefinden zu kümmern, bevor und sobald man Mama wird - mehr über dieses Thema kannst du hier lesen. 

Wir von Rookie wünschen dir eine Schwangerschaft voller Liebe und Wohlbefinden,

Bis zum nächsten Mal x

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